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Aktuelles

Fragen zur neuen
BVG-fahrCard?

Lesen Sie hier.

 

Di, 13.8.2019
18 Uhr

Konstituierende Sitzung des Fördervereins

 

Fr, 13.09.2019

Unser 1. Studientag,
die Schule bleibt geschlossen.

 

Konferenzplan

*nur gewählte Vertreter

 

 

Nächste GEV*:
Mi, 21.08.2019, 18-20 Uhr

 

Nächste Gesamtkonferenzen*:

Do, 01.08.2019

Do, 16.01.2020
Do, 14.05.2020

 

Nächste  Schulkonferenzen*:

Mi, 04.09.2019

Do, 21.11.2019
Do, 19.03.2020
Do, 11.06.2020

Einschulung 2020

 

Liebe Eltern,

auch für Sie wird mit dem Schuleintritt ein neuer Lebensabschnitt beginnen.

Ihr Alltag wird sich stark verändern.

Damit Sie sich auf die Veränderungen gut einstimmen können und gemeinsam mit Ihrem Kind gut in die Schulzeit starten können, haben wir ein paar Tipps zusammengetragen.

Für Kommentare und Anregungen sind wir Ihnen sehr dankbar, auch für Fragen stehen wir natürlich zur Verfügung.

Viele Grüße von Ihrem Team der Hans-Rosenthal-Grundschule

 


 

Anziehen, Ausziehen...

3x Sport pro Woche, Hofpausen, Ausflüge, Exkursionen....

Da heißt es "Anziehen", "Ausziehen" - und dann muss es auch noch schnell klappen und das Kind muss gerade im Winter vollständig angezogen sein.

Trainieren Sie zuhause, lassen Sie Ihr Kind alleine üben. Gehen Sie gemeinsam an den Schrank und suchen Sie die Sachen gemeinsam aus. Übung macht den Meister.

Positiver Nebeneffekt dieser Übung: Ihr Kind weiß dann ganz genau, welche Sachen ihm gehören und bringt sie vielleicht sogar wieder mit nach Hause. (Jede Grundschule könnte einen florierenden Second-Hand-Laden betreiben. Denn immer wieder bleiben Sachen liegen - sogar Winterjacken und auch vollständige Sportbeutel - und werden niemals abgeholt...)

 

Malen, Schneiden, Kleben...

Es gibt immer einen guten Grund, einen Stift in die Hand zu nehmen und zu malen. Auch wenn es nur aussieht wie "Krickelkrakel" - loben Sie das Kind und interessieren Sie sich für die Kunstwerke. Sätze wie "Das ist aber schön." oder "Dieses Blau finde ich besonders gut." animieren Ihr Kind, über das Bild zu reden. Sie werden staunen, was sich hinter manchem Kringel verbirgt. Fragen Sie nach Möglichkeit nicht: "Was soll das sein." (Denn das sieht man doch ; ) )

Ab einem gewissen Alter sollten Stifte, Papier, Schere und Klebestift jederzeit zugänglich sein. Nur Mut! Ausmalbilder sind immer eine gute Idee und können auch gemeinsam mit dem Kind bearbeitet werden.

Filzstifte sind für Kinder geeignet, die noch nicht so gut aufdrücken können. Auch mit leichtem Druck gibt es kräftige Farben. Aus diesem Grund sollten sie nicht grundsätzlich verboten sein. Erlaubt ist (fast) alles, was dazu führt, dass Kinder Freude am Malen und Basteln haben.

Und wenn es mal nicht der Stift sein soll: Probieren Sie Fingerfarben, Pinsel, Kreide, Stempel....

Gute Anregungen finden Sie u.a. hier.

Und gut zu wissen: Es gibt keine Verpflichtung, alle Werke aufzuheben! Nach kurzer Ausstellung, zum Beispiel am Kühlschrank oder in einem Wechselrahmen im Flur, darf man sie auch entsorgen. Praktisch ist, wenn Sie einen Stiefelkarton gemeinsam mit dem Kind gestalten und an gut zugänglichem Ort aufbewahren. Die besten Werke können dann mit dem Datum versehen unkompliziert verstaut werden.

 

Der Schulweg...

Gehen Sie mit Ihrem Kind schon einmal an der Schule vorbei. Zeigen Sie ihm den Weg von der Haustür zum Schultor. Probieren Sie aus, wie viel Zeit Sie gemeinsam für diese Strecke benötigen. Machen Sie Entdeckungen am Wegrand. Identifizieren Sie gefährliche Stellen. So wird die Wartezeit verkürzt und das Kind lernt seinen neuen Weg besser kennen.

Sie werden staunen, was "Schulkinder" so alles entdecken.

 

Vorlesen...

Sehr wahrscheinlich ist auch bei Ihnen die Gute-Nacht-Geschichte kaum wegzudenken. Gut so. Die Kinder mögen Geschichten und Bücher und entwickeln so auch den Ehrgeiz, selbst lesen zu lernen. Haben Sie schon probiert, eine Geschichte mittendrin zu stoppen und gemeinsam mit Ihrem Kind ein Ende zu erfinden? Ebenso spannend sind auch Fragen zwischendurch: Wie stellst du dir die Prinzessin vor? Haben alle Prinzen ein Pferd? ...Probieren Sie es aus. Denn ebenso viel Freude wie das Zuhören, macht das gemeinsame Entwickeln von Ideen.